🧠 Status epilepticus: medikamentöse Behandlung (Basiert auf die DGN-Leitlinie von 2020)

Schnell zum Lesen im Dienst. Einfach diese Datei auf deinem Handy speichern:

Das Thema ist häufig nicht nur in der täglichen Arbeit, sondern auch in der Facharztprüfung.

Im Video zeige ich euch, wie ihr die Dateie benutzt, um die Antworten auf die folgenden Fragen zu finden:

Fall 1: Patient fängt an zu krämpfen vor dir. Mit welchem Antikonvulsivum sollst du anfängen?

Fall 2: Der Patient erhielt 2 mg Lorazepam vom Notarzt, fängt in der Notaufnahme wieder an zu krmäpfen, was gibst du? Lorazepam? Wenn ja, wie viel?

Fall 3 (selbst erlebt!): Die Krankenschwester will 2 mg Lorazepam als Bolus geben. Geht das?

Fall 4: Du willst 2000 mg Levetiracetam geben. Die Schwester will, dass du alles sofort als Bolus gibst. Geht das?

Fall 5: Was sid die Kontraindikationen für die Gabe von Valproinsäuren?

Fall 6: Was sind die maximale Dosen, was du von jedem Medikament geben kannst?


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert